Die Strahlung der sogenannten „Smart-Meter“ verursacht sehr ungewöhnliche und unbekannte Gesundheitsprobleme

Die Strahlung der sogenannten „Smart-Meter“ (es gibt keine einheitliche Überstzung, der Begriff „Intelligenter Zähler“ wird oft synonym verwendet) verursacht anscheinend sehr ungewöhnliche und bis dato ungekannte Gesundheitsprobleme.

Smartmeter außern am Haus
Smartmeter

Viele der Erkrankungen, welche durch die EMF-Strahlung hervorgerufen werden, haben keine Bezeichnung. Menschen, die davon betroffen sind beginnen das interesse am Leben zu verlieren, haben oftmals ihren Schwung, ihren Enthusiasmus und ihre Freude verloren. Sie fühlen sich unruhig und depressiv ohn eine Ursache für diese Symptome erkennen zu können.

Was ist ein Smart-Meter (Intelligenter Zähler)?

Ein Smart Meter ist ein elektronisches Gerät, welches den Stromverbrauch in Intervallen von einer Stunde oder weniger, misst und diese Informationen zur Verbrauchsüberwachung und Rechnungsstellung das Gerät oder ja nach Modell auch an das Energieversorgungsunternehmen sendet. Diese Zähler stellen eine Zwei-Wege Schnittstelle zwischen dem Zentralen System und dem Gerät dar, welche ständig miteinander über Funkwellen im Austausch ist.
Viele Staaten der USA und anderer Länder stellen seit den 1990er Jahren, bzw. seit dem jahr 2010 auch in privten Haushalten, auf diese neue Technologie um um den Strom- und Wasserverbrauch zu messen. Smart Meter senden automatisch Verbraucherinformationen über Hochfrequenzübertragung (Radiofrequenzübertragung) oder über das Internet an den Energieversorger.
Anwender von Smart-Metern haben sich über überzogene Rechnungen und Unregelmäßigkeiten bei der Abrechnung beklagt. Manche berichteten von schwindelerregenden Anstiegen der Rechnungen nach der Installation der Smart-Meter, obwohl der Verbrauch genauso hoch geblieben ist, wie vor dem Einbau des Smart-Meters.

Bild: F.A.Z. Grafik-Kaiser. Es dient hier als Symbolbild zur Erklärung der Funktionsweise – wir distanzieren uns davon, dass Smart-Meter so gut und sinnvoll sind, wie hier dargestellt.

Symptome der EMF-Strahlung von Smart-Metern

Es gibt jedoch auch viele gesundheitliche Nachteile, die der Einbau eines intelligenten Zählers (Smart Meter) in Ihrem Haus mit sich bringt. Die Hersteller behaupten alle, die Geräte wären sicher, jedoch zeigen Studien, dass die Smart-Meter die Nutzer Hochfrequenten Elektromagnetischen Feldern aussetzen, welche dafür bekannt sind, dass sie das biologisch intakte Funktionieren des menschlichen Körpers beeinflussen.

Die WHO klassifiziert W-Lan Strahlung als 2B karzinogen (auf einer Stufe mit: Acetaldehyd, Benzofuran, Blei, Carbazol, Dieselkraftstoff, Furan, etc.), wobei sie sich auf Studien beruft, welche Handystrahlung mit Hinrtumoren in Zusammenhang sehen.
Der BioInitiative Report, welcher 2012 aktualisiert wurde, umfasst annähernd 2000 Studien, welche von 29 international anerkannten Wissenschaftlern aus über 20 Ländern überprüft wurde und sich mit der Thematik von Umwelteinflüssen von Elektomagnetischen Feldern auseinandersetzt.

Obwohl es sein kann, dass Sie die Auswirkungen der EMF-strahlung nicht direkt spüren, werden die Proteine in Ihren Zellen (unsere DNA besteht aus einzelnen Proteinsträngen) beständig verändert, sodass es sein kann, dass Symptome erst später auftreten. Die Schädlichen Effekte sind kumulativ und zeigen sich meistens erst nach 5-10 Jahren kontiniuierlicher Bestrahlung, dann jedoch haben Sie meistens bereits eine lebensbedrohliche Erkrankung verursacht.

Von Betroffenen werden diese Symptome am meisten berichtet:

  • Schlafproblemen (49%)
  • Innere Unruhe, Anspannung, Reizbarkeit (43%)
  • Kopfschmerzen (41%)
  • Klingeln in den Ohren (38%)
  • Konzetnrations- und Gedächtnisprobleme
  • Erschöpfung, Muskelschwäche und allgemeines körperliches Schwächegefühl
  • Herzrasen und Brustschmerzen
  • Atemprobleme, Nebenhölenetzündung, Asthma
  • Störungen des Endokrinen Systems
  • Krämpfe

Bei Menschen, die diese Erkrankungen bereits aufweisen, können die Syptome sich durch die Installation eines Smart-Meters mit der Zeit erheblich verstärken.

Herstelerfirmen möchten Sie Glauben machen, dass die Smart-Meter die Informationen nur einmal am Tag oder auch nur alle vier Stunden versenden, aber das ist nicht wahr. In Wirklichkeit versenden sie mehrmals pro Minute hochfrequente Strahlen im Mokrowelllen-Bereich (ähnlich hochfrequent wie W-Lan) NON-Stop und auf Zwei-Wegen, hin- und zurück, bis zu ganze 190 000 mal täglich!

Weshalb sind Smart-Meter so schädlich für Ihre Gesundheit?

Menschliche Spermien und deren DNA werden geschädigt

Menschliche Spermien werden durch Mobilfunkstrahlung bei sehr niedrigen Intensitäten geschädigt (0,00034 -0,07 μW/cm2). Es gibt eine wahre Flut neuer Studien, die von Spermienschädigungen bei Menschen und Tieren berichten, woraus sich große Sorgen bezüglich der Fruchtbarkeit, der Fortpflanzung und der Gesundheit der Nachkommen ergeben (unreparierte De-novo-Mutationen in Spermien). Die Strahlungspegel ähneln denen, die vom Tragen eines Handys am Gürtel oder in der Hosentasche herrühren oder von der Verwendung eines Laptops mit Drahtlosverbindung auf dem Schoß. Die Spermien sind nicht in der Lage, DNA-Schädigungen zu reparieren.

Hinweise auf Auswirkungen auf Föten – Kinder sind verletzlicher

Das Gremium des US-Präsidenten zur Krebsproblematik (Presidential Cancer Panel) stellte in 2010 fest, dass bei Kindern „das Risiko besonders hoch ist, aufgrund ihrer geringen Körpermasse und ihrer schnellen körperlichen Entwicklung. Dadurch wird ihre Verwundbarkeit gegenüber bekannten Krebserregern, einschließlich Strahlung, erhöht.“ […] In einer neuen Studie aus Griechenland wird von einer veränderten Entwicklung der Schädelknochen von Föten aufgrund der Exposition durch Handystrahlung niedriger Intensität (0,6 bis 0,9 W/kg) im 900 MHz-Bereich in der Gebärmutter berichtet (Fragopoulou et al., 2009). Sie berichten: „Unsere Ergebnisse zeigen deutlich, dass selbst eine geringe Exposition (z. B. 6 Minuten täglich für 21 Tage) ausreichend ist, um in den normalen Entwicklungsprozess von Mäusen einzugreifen.“

Hinweise für Auswirkungen auf Autismus (Autismus-Spektrum-Störung – ASS)

Vorsorgeempfehlungen zum Thema Autismus Kinder mit vorhandenen neurologischen Störungen,
wozu kognitive Beeinträchtigungen, Störungen beim Lernen, der Aufmerksamkeit, des Gedächtnisses oder des Verhaltens gehören, sollten soweit wie möglich in ihrer Lern-, Wohn- und
Schlafumgebung mit kabelgebundenen (nicht kabellosen) Techniken versorgt werden.
[…]  Es gibt ausreichende wissenschaftliche Belege, die die Wahl von verkabeltem Internet, verkabelten Klassenzimmern und verkabelten Lerngeräten rechtfertigen. Daher sollten keine teuren und möglicherweise gesundheitsschädlichen Entscheidungen für kabellose Geräte getroffen werden, die vielleicht später wieder ersetzt werden müssen. Außerdem sollte allen Schülern, die sich gegen eine kabellose Umgebung entscheiden, vernünftigerweise verkabelte Klassenzimmer bereitgestellt werden. Herbert und Sage, 2012 – Abschnitt 20, S. 58
„Findings in Autism consistent with EMF / RFR“ […]

Die Blut-Hirn-Schranke ist gefährdet
Die Blut-Hirn-Schranke ist eine Schutzbarriere, die verhindert, dass Giftstoffe in empfindliches Gehirngewebe eindringen. Erhöhte Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke durch Handystrahlung kann möglicherweise zu neuronalen Schäden führen. Viele Forschungsstudien zeigen, dass die Exposition gegenüber Hochfrequenzstrahlung bei sehr niedriger Intensität sich auf die Blut-Hirn-Schranke auswirken kann (größtenteils Tierstudien). […] Eine einmalige zweistündige Exposition
gegenüber Mobilfunkstrahlung kann zu einer erhöhten Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke führen, und 50 Tage nach der Exposition kann man neuronale Schäden erkennen, und zu dem späteren Zeitpunkt kann auch die Durchlässigkeit für Albumin gezeigt werden. Es hat sich
gezeigt, dass die Intensitäten der Hochfrequenzstrahlung, die erforderlich sind, um sich auf die Blut-Hirn-Schranke auszuwirken, nur 0,001 W/kg betragen bzw. weniger, als wenn man ein Handy eine Armlänge entfernt hält. […]

Lesen Sie hierzu ausführliche Informationen der Wissenschaftler
DF_553_130120-Bioinitiative-2012_Uebersetzung