Aufklärung: Was ist Jod? Gesund oder Giftig? Überfluss oder Mangel?

Immer wieder hören wir, dass von Regierungen an Menschen Jodtabletten „für den Notfall“ verteilt werden. Dr. C. bekommt häufig Fragen wie „Was ist potassium iodine?„, „Ich habe gelesen das sei so gut, wo kann ich es kaufen?„, „Ich habe gelesen, man soll ab 45 Jahren kein Jod mehr einnehmen„,  „Was ist nascent iodine?“ „Ich vertrage aber kein Jod!“ etc.

Was ist Jod?

Jod ist ein natürlich vorkommendes Element, welches für unser Wachstum und unseren Stoffwechsel absolut notwendig ist. Ohne Jod funktioniert unser Stoffwechsel nicht richtig. Jede unserer Drüsen im Körper benötigt Jod um funktionieren zu können, einzelne teile des Gehirns lagern auch Jod an. Jod sorgt auch für einen klaren Geist und soll in der Schwangerschaft Einfluss auf die Intelligenz des Kindes haben. Jod ist für jede unserer Körperzellen essentiell. Die von der DGE herausgegebenen Dosis-Angaben sind nicht darauf ausgelegt, dass der Körper seine optimale Funktion aufrecht erhalten kann, sondern darauf, dass man „gerade so keinen Kropf bekommt“. Ähnlich wie bei anderen Werten, wurde auch hier sehr tief gestapelt. Jod ist auch bekannt für seine antiparasitäte, antifungale und antibakterielle und seine Anti-krebs-wirkung. Jodmangel führt unter anderem auch zu mentaler Retardierung, erhöhter Säuglingssterblichkeit und Unfruchtbarkeit. Für eine gesunde Entwicklung benötigt der menschliche Fötus ausreichende Mengen an Jod, die bei der Mutter schon ausreichend vorhanden sein sollten.

Als Enzymaktivator stärkt Jod unser Immunsystem, da es Emzyme in den Makrophagen aktiviert.

Des weiteren ist Jod wichtig, da sich im Falle einer radioaktiven Strahlung, diese Strahlungspartikel sich an unbesetzte Jod-Rezeptoren in allen Drüsen des Körpers andocken. Wenn die Rezeptoren jedoch besetzt sind, ist die Schilddrüse (sehr wichtig auch v.a. Brustdrüsen und Schleimhautdrüsen, Lymphdrüsen etc.) vor dieser schädlichen Strahlung geschützt. Gilt für alle Halogene wie Flour, Chlor, Astatin und Brom, die alle miteinander konkurrieren um in die Zelle zu kommen. Bromin wird allen industriell hergestellten Nahrungsmitteln zugesetzt u.a. Fertiggerichten, Saucen, industriell hergestellten Brotteigen etc. Aber auch als Flammschutzmittel in T-shirts, Teppichen, Matratzen, Autos, elektrischen Geräten, Pestiziden etc.

Aber ich vertrage kein Jod!

Flourid und Bromin hemmen die Jodaufnahme. Sollten Sie also einen Jodmangel haben, werden Sie dort wahrscheinlich Flourid und Bromid sitzen haben, also noch stärker vergiftet sein. Bei einer Jodaufnahme reguliert der Körper den Mangel und scheidet die Gifte (Flouride und Bromide) oftmals über die Haut, aus. Es kommt also zu sogenannten „Symptomen“, aufgrund derer viele Jod wieder absetzen. Je stärker der Vitamin-Mangel und der Jodmangel ist, desto heftiger kann diese Reaktion ausfallen. Da der Jodmangel der Weltbevölkerung pandemische Ausmaße angenommen hat, „vertragen“ viele kein Jod. Was aber Quatsch ist, Sie reagieren einfach nur heftig auf Jodzufuhr. Diese Überempfindlichkeit wurde erst durch den Jodmangel verursacht, da der Körper weniger TSH produziert, wenn er kein Jod bekommt, steigt der TSH-Spiegel bei vielen (kurzfristig bis zu 12 Monate) an. Außerdem müssen sich alle anderen Stoffwechselprozesse (u.a. Bildung neuer Natriumiodidsymporter) an die ungewohnte Jodzufuhr anpassen. Unter anderem deshalb ist es so lächerlich, wenn unsere Regierung Kalium-Iodid-Tabletten für den „Notfall“ verteilt. 75% der Bevölkerung befinden sich laut der WHO bereits in einem massiven Jod-mangel-Zustand. Stellen Sie sich mal vor, was passiert, wenn Sie von heute auf morgen hohe Dosen Jod zu sich nehmen. Sie haben heftige Symptome – und wenn Sie das erst im „Notfall“ tun, bzw., wenn die Regierung es vorschreibt, dann „fröhliches Sterben“ (Zitat: Dr. C.)

Es gibt 2 große Jod-Mythen

(die übrignes im von Rockefeller inszenierten Medizinstudium so vermittelt werden!)

1. Jod verursacht Schilddrüsenunterfunktion – Falsch: Der Körper benötigt ausreichende Mengen Jod um die Schilddrüsenhormone T3 und T4 überhaupt erst herstellen zu können. In vielen Fällen hat eine Jodzufuhr Schilddrüsenunterfunktion geheilt (mindestens 6 Monate)

2. Jod ist bei Autoimmunkrankheiten kontraindiziert – Quatsch! Menschen, die zu hohem oxidativen Stress ausgesetzt sind, neigen dazu die eigene Schilddrüse anzugreifen (Stress macht „sauer“ und das ist lt. Dr. Coldwell antioxidativ, also nutzt der Körper das in der Schilddrüse vorhandene H2O2, das eigentlich zur Umwandlung von Jodid in Jod gebraucht wird, um den Stress auszugleichen!!!) und der Jodmangel tut sein Übriges. Man kann das alles Schritt für Schritt aufbauen, mit Jod und mit den benötigten Antioxidantien (Basische Ernährung, Selen-Substitution, IBMS-Therapie etc.)

Ich habe gelesen ab 45 Jahren soll man kein Jod mehr nehmen

Jede unserer Körperzellen benötigt Jod zur Energiegewinnung, Ausscheidung von Giften, zur Temperatur-Regulierung und vieles, vieles mehr. Der Körper hat sogar extra Transportproteine für Jod, weil es so wichtig für alle Zellregenerations-Vorgänge im Körper ist. Weshalb diese Empfehlung herausgegeben wird ist Dr. C. schleierhaft, denn es ist nicht logisch. Natürlich kann es sein, dass eine bestimmte Gruppe Menschen nicht möchte, dass Sie WIRKLICH gesund werden. Denken Sie mal in Ruhe darüber nach.

Jod entsteht in unserem Körper in drei essentiellen Stoffwechsel Stufen:

1. Transport in die Zelle durch die NIS (Natriumiodidsymporter-sie werden vom Körper bei Jodmangel langsam abgebaut, bauen sich aber bei richtiger Jodzufuhr wieder auf)
2. Die Oxidation wird mittels einer Reaktion aus H2O2 und  eine weitere Reaktion mit Thyroperoxidase (TPO) wandelt Jodid in zellgängiges Jod um.
3.Die Organifikation: Baut Jod in Cholersterin, Fette und Proteine ein.

 

Brustkrebs durch Jodmangel?

Das meiste Jod wird in weiblichen Brustgewebe gespeichert, darum führen viele Forscher den Trend zu Brustkrebs und Brustdrüsenentzündungen auf Jodmangel zurück. Studien aus Polen, der Schweiz und Russland zufolge, kann ein satter Jodspiegel Krebszellen in den Brustzellen abwehren. Die japanische Bevölkerung hat auffällig geringe Brustkrebs- Eisterstock- und Gebärmutter-Krebsraten.

Wieviel Jod brauche ich?

Man geht heutzutage davon aus, dass man mindestens 13 mg Jod am Tag benötigt, das kann jedoch von Mensch zu Mensch unterschiedlich ausfallen. Wenn Sie an einer Aotoimmunkrankheit, oder einer Borreliose oder ähnlichem leiden, kann es sein, dass Sie noch mehr benötigen.

Woher bekomme ich Jod?

Das meiste natürliche Jod kommt im Meer vor, also auch in Fischen, Meeresgestein und  Algen. Seit der Fukushima-Katastrophe ist es nicht mehr ratsam Fisch zu essen, aber auch, weil viele der Fische aus Züchtungsanlagen stammen (auch solche, die als „wild“ , z.B. Wildlachs deklariert sind, werden gezüchtet.). In diesen Anlagen werden Fische stark mit Medikamenten behandelt, damit sie überhaupt existieren können, weil sie zahlenmässig viel zuviele für die verhältnismäßig kleinen Becken sind. Viele andere Gründe sprechen dafür, dass Sie im Bio-Laden oder auch im Supermarkt keinen gesunden Fisch mehr bekommen können. (Der Karpfen aus Ihrem Dorf-Bach ist natürlich die Ausnahme! Die meisten Deutschen haben den jedoch leider nicht.) Wenn Böden genug natürliches Jod enthalten, dann haben auch Tiere Jod, die das Gras fressen, aber dieses Szenario ist auch nicht mehr sehr häufig anzutreffen.

Ist unser Salz nich Jodiert?

Das Jod, welches im „jodierten“ Speisesalz enthalten ist, ist bei weitem nicht ausreichend um den gesamten Jodbedarf des Körpers zu decken, außerdem hat es nur eine Bioverfügbarkeit von ca. 10%. Tafelsalz enthält aber auch andere Schadstoffe und Glas und Sand und wird außerdem stark chemisch verarbeitet um Verklumpung vorzubeugen. Außerdem enthält es nur 0,01% der Menge an Jod, welche nötig ist um das Enzym Delta-Jodolakton zu produzieren, welches eines der wichtigsten Enzyme – gerade bei Krebs – für die Anregung der Apoptose (programmierter Zelltod) und Zellwachstum notwendig ist.

Lugol`sche Lösung & elementares Jod

Organisches Jod, als natrürliches Element, ist nicht besonders gut in Wasser löslich. Jedoch hat der Forscher „Lugol“ herausgefunden, dass die Zugabe von Kaliumjodid den Stoff löslicher machte.  Er behandelte damals seine patienten mit 5% lugol`scher Lösung (3 Tropfen täglich). Noch heute ist das Mittel als „Lugol`sche Lösung“ bekannt. Heute weiß man, dass verschiedene Körperzellen mit unterschiedlichen Jodformen reagieren. So ist das Kaliumjodid insgesamt viel weniger effektiv und bei Krebs (Brustdrüsen), z.B. benötigen Sie Jod nicht Jodid. In Lugol`scher Lösung sind beide Formen vorhanden. Pro Tropfen 5.54 mg elementares Jod

 

Auch das „nascent iodine“ (elementares Jod) ist ebenso sehr beliebt. Hier enthält ein Tropfen 6.5 mg elementares Jod.

Bitte bedenken Sie, dass Dr. C. keinen Vertrag mit irgendeinem der verlinkten Produkthersteller (außer mit als Werbung gekennzeichneten) hat, es geht hier lediglich um Aufklärung, die im Artikel enthaltenen Links sind keine Absolut-Empfehlungen, wir beraten nicht, wir raten zu nichts (außer IBMS Mitgliedern … denn hier ist es gesetzlich erlaubt: http://www.ibmsms.de) Hier geht es um kostenlose Informationen zu Ihrer persönlichen Weiterbildung. Ein historisches Einnahmeprotokoll von Dr. Coldwell und weitere Tips zur Zusätzlichen Einnahme, nur noch für Mitglieder der Ibmsms.de – Mitglieder finden zusätzliche Informationen im Mitgliederbereich.