Mit Chemotherapie schneller in den Tod, als ohne – Berkley Professor weist es nach!

Dr. Leonard Coldwell schreibt es – weil er es selbst zuhauf erlebt hat – seit über 30 Jahren in seinen Büchern, und weist immer wieder darauf hin, dass Chemotherapie auf Senfgas basiert und Senfgas laut der Genfer Konvention nicht mehr als Kriegswaffe eingesetzt werden darf. Aber man darf es als „Therapie“ verabreichen … ? Wie absurd ist das denn?

Ein amerikanischer Forscher fand kürzlich sogar „ausversehen“ heraus, dass „unbehandelte“ Patienen eine höhere Wahrscheinlichkeit aufweisen zu überleben als Patienten, die mit Chemotherapie behandelt wurden.

Auch Dr. Hardin B.  Jones aus Großbritanninen hat in einer 23 Jahre dauernden Studie nachgewiesen, dass Brustkrebspatientinnen eine höhere Lebenserwartung hatten, wenn Sie die Chemotherapie ablehnen. Außerdem stellte er fest, dass Krebspatienten ohne Chemotherapie im Schnitt mehr als 12 Jahre länger leben als diejenigen mit Chemotherapiebehandlung.

Viele der in Deutschland veröffentlichten Studien zum Thema Krebs sind gefälscht, aber das will Niemand wahr haben. Wenn man einfach mal kurz darüber nachdenkt, dass die Studien von der deutschen Krebsforschungsgesellschaft in Auftrag gegeben werden, dann überrascht das Ergebnis recht wenig. Es ist laut Dr. Coldwell immer recht merkwürdig, dass das Sterben in der Medizin, bei der Diagnose Krebs immer nach dem selben Schema abläuft:

1. Diagnose
2. Chemotherapie, OP + Bestrahlung
3. Kurze Scheinbesserung, bei der der Tumor kleiner ist – Wasserentzug verkleinert alle Organe –  Remission genannt
4. Eine Nachuntersuchung zeigt eine dramatische Vermehrung der Krebszellen
5. Tod

Dr. Coldwell erklärt das alles in seinem Buch, zusätzlich ist überall mittlerweile zu lesen, dass die meisten Ärzte (vor allem Onkologen) selbst keine Chemotherapie nehmen würden und es auch ihren Familien nicht geben würden, wenn die Diagnose in der Familie wäre. Es kursierte kürzlich erst ein bericht einer Krankenschwester im Netz, welche über den täglichen Umgang mit den giftigen Chemotherapeutika berichtete, die beschrieb wie extrem streng der Umgang mit den Giftstsoffen durch das Personal geregelt ist. Auch die Entsorgung der leeren Behälter, Spritzen, Kanülen, etc. muss unter größten Sicherheitsbedingungen und strengen Auflagen geschehen. Dennoch gibt es bereits Studien, die nachweisen, dass auch das Personal mittlerweile immer häufiger an Krebs erkrankt.

Aus Susanne Sauerlands Email: Bitte um Veröffentlichung:

Sicherheitsvorkehrungen für den Umgang mit Zytostatika

Bei der Verarbeitung von Zytostatika gibt es knallharte Vorschriften wegen der hohen Giftigkeit der Substanzen. Sie werden größtenteils als Infusion verabreicht und kurz vorher von extra geschultem Personal unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen hergestellt.

Hergestellt wird in bestimmten Sicherheitsbänken mit Abluftfiltern. Die herstellende Person muss bestimmte Kittel, Mundschutz und besondere, extrem dicke Handschuhe tragen. Auf Bildern sieht es aus, als wenn in einem Hochsicherheitstrakt an lebensgefährlichen Virenmutationen geforscht wird.

Hergestellte Zytostatika-Infusionen müssen in bauartgeprüften, stich- und bruchsicheren, dicht verschliessbaren Behältern transportiert werden. Vor dem Weg zur Arztpraxis muss der Behälter außen gereinigt und mit speziellen Warnhinweisen versehen sein. In der Praxis erinnert es zu Recht an einen Castor-Behälter.

Im Arbeitsbereich sind Wischproben vorgeschrieben, was bedeutet, die Arbeitsflächen im Herstellungsraum werden auf eventuelle Substanzrückstände untersucht, welche nicht vorhanden sein dürfen, damit für das Personal keine Gefahr ausgeht.

Gibt es Unfälle bei der Herstellung, z.B. eine zerbrochene Ampulle, aus der die Substanz entwichen ist, muss ein Protokoll geschrieben werden. Es sind dann Blut – und Urinproben vorgeschrieben, um zu prüfen, ob die Substanz darin nachgewiesen werden kann, falls ein direkter Körperkontakt bestand. Für den räumlichen Bereich zur Absicherung der Gefahrenzone gibt es Warnschilder zum Aufstellen: “Achtung Zytostatika-Unfall, nicht betreten!”

Der Mitarbeiter, welcher hiermit in Berührung kam, kann bis zehn Jahre nach dem Unfall den Arzneimittelhersteller haftbar machen, falls bei ihm eine bösartige Erkrankung auftritt.

Arzthelferinnen in onkologischen Einrichtungen, welche die Infusionen verabreichen, tragen immer Handschuhe zum eigenen Schutz.

Aus einem Praxis-Leitfaden für medizinisches Personal lässt sich folgendes entnehmen:

– Zytostatika weisen selbst krebserzeugende, erbgutverändernde und reproduktionstoxische (Gefährdung der Leibesfrucht) Eigenschaften auf.

– Zytostatika dürfen nur in Sicherheitsbänken hergestellt werden. Die speziellen Handschuhe müssen nach spätestens 30 Minuten gewechselt werden, um ein Durchdringen der Giftsubstanzen zu verhindern.

– bei der Reinigung der Herstellungsräume gilt: Nur Einmalartikel verwenden, flüssigkeitsdichter Schutzkittel, geeignete Schutzhandschuhe, Schutzbrille mit Seitenschutz, spezieller Mundschutz (OP-Mundschutz ist nicht ausreichend!).

– Körperflüssigkeiten und Ausscheidungen der Patienten können als Gefahrstoffe angesehen werden, da der Zytostatikagehalt bis zu 0,1% betragen kann!

http://www.uni-erlangen.de/einrichtungen/arbeitssicherheit/gefahrstoffe/umgang/zytostatika_stmgev.pdf

(Wir erinnern uns, es werden mit Zytostatika-Infusionen Menschen behandelt, bei denen aufgrund eines geschwächten Immunsystems der eigene Zellschutz versagt hat und sich eine Geschwulst bildete.)

Chemotherapie ist kanzerogen … steht auf der Verpackung … warum wohl???

Denkt mal darüber nach … Euer Dr. C