RKI – liefert Zahlen: Ärzte in Thüringen lassen sich nicht gerne impfen – Linken Politikerin Heike Werner will das ändern

Das Robert-Koch Institut hat nach eigenen Angaben nun veröffentlicht, dass viele Ärzte und Mediziner und Krankenschwestern sich nicht gegen Infektionskrankheiten, wie z.B. Grippe, impfen lassen.

Ja, ehrlich? Das finde ich jetzt überhaupt nicht verwunderlich, da gerade diese Berufsgruppe durch die häufigen Impfschäden genau weiß, was passieren kann. Dass ausgerechnet Ärzte sich nicht impfen lassen scheint für unsere Politik anscheinend kein Grund dem ganzen nachzugehen, sondern eher soll Druck gemacht werden, noch mehr Geld soll ausgegeben werden, für „Aufklärung“. Aber worüber da ganz genau aufgeklärt werden soll, wissen wir nicht. Die Fakten können es nicht sein, denn nach den Angaben eben diesen Instituts ist am Anfang des 20. Jahrhunderts ein Ansinken der tädlichen Krankheiten wie Masern zu beobachten, die nach dem Zeitraum in der gegen sie geimpft wurde, wieder angestiegen ist. Besonders interessant werden diese Zahlen, wenn man sie mit dem Gerichtsurteil des Bundesverfassungsgerchts in Zusammenhang stellt, dass im Jahr 2016 festgestellt hat, dass es keinen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des „tödlichen“ Virus gibt.

Der Gesundheitsministerin Heike Werner (Linke) passt das nicht so sehr und sie möchte gerne mehr Aufklärung betreiben. „Aufklärung und Information können viel bewirken, um Vorbehalte gegen Impfungen abzubauen“, sagte Werner. Sie hält auch den Aufbau eines Nationalen Impfregisters für erforderlich.

Eine Impfpflicht für Menschen, die im medizinischen Bereich arbeiten, lehnt die Ministerin aber ab.

Daran tut sie auch sehr gut, denn „Impfen ist ein Angriff mit einer tödlichen Waffe!“ (Dr. Leonard Coldwell)